„Bayern, aber gerechter“ – DIEMEDIAFABRIK unterstützt den Spitzenkandidaten Franz Maget bei der Landtagswahl in Bayern

Gemeinsam mit dem Team der SPD Bayern hat sich die DIEMEDIAFABRIK den politischen Wechsel in Bayern am 28. September zum Ziel gesetzt. Geplant ist der Einsatz von Außenwerbung, Print und elektronischen Medien. Für die SPD wurden zuletzt die Mediastrategien des Bundestagswahlkampfes 05 sowie die Landtagswahlen in Berlin und Hessen geplant und durchgeführt.
(03.07.2008)

20 Jahre MEDIAFABRIK

Mit der Agenda 2010 kam der Aufschwung. Zwar ist bis heute nicht jeder Sozialdemokrat begeistert von den Auswirkungen des vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder angestoßenen Modernisierungsprogramms für das deutsche Sozialsystem. Für die Mediafabrik aber brachte Schröders Agenda den Durchbruch. 20 Jahre alt wird die Berliner Mediaagentur in diesem Jahr – und dass sich das 54 Mann starke Unternehmen immer noch erfolgreich gegen sehr viel größere Wettbewerber positionieren kann, liegt nicht zuletzt am Standort. „In Berlin waren wir 1997 die erste Mediaagentur. Für Agenturen war das damals noch ein schwieriges Pflaster. Potenzielle Kunden – Markenartikler und große Dax-Unternehmen – waren und sind kaum vertreten“, erzählt Peter Peschel, der die Agentur vor zwei Jahrzehnten zusammen mit Andreas Kinsky gegründet hat. Aber Berlin ist der Sitz zahlreicher großer Verbände und seit 1999 auch der Bundesregierung.

Aus der Region heraus national planen
Für das Bundespresseamt und die Agenda 2010 trommelte die Mediafabrik 2003 in der ganzen Republik. Der SPD-Kanzler verdankte dem Programm vermutlich seine Abwahl, die Mediafabrik aber blieb mit der Regierung im Geschäft. Und das parteiunabhängig. Peschels Team begleitete etwa Ursula von der Leyen durch mehrere Ministerien. Bündnis 90/Die Grünen gehören gleichfalls zum Kundenstamm. „Für uns haben sich der Berliner Standort und die Affinität zur Politik ausgezahlt“, sagt Peschel, der sich seit Teenagertagen für deutsche Innenpolitik interessiert. „Gesprächspartner merken schnell, wenn man in diesem Thema drin ist.“ Dieses Verständnis für Politik und die lokale Nähe haben ihm auch den Zugang zu Kunden wie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der IG Metall verschafft. Für beide plant die Agentur national. „Eines sollte man nicht verwechseln“, betont Peschel, „unsere Kunden kommen zwar schwerpunktmäßig aus Berlin und aus Ost- und Norddeutschland. Bis auf wenige Kunden, wie etwa die Berliner Gasag, arbeiten wir für diese aber nicht regional, sondern national.“ 70 Prozent des Umsatzes von 40 Millionen Euro erwirtschaftet die Agentur national. 2015 kam mit IDM Südtirol der erste internationale Kunde hinzu. Die Bozener vermarkten die Region Südtirol europaweit in Sachen Export, Innovation, Tourismusmarketing und Agrarmarketing.

Internationale Expansion nicht um jeden Preis
Den Etat hat sich die Mediafabrik in einer Bietergemeinschaft mit der Agentur Zum goldenen Hirschen gesichert – eine europäische Ausschreibung, die man laut Peschel in der Endausscheidung gegen sechs Wettbewerber gewonnen hat. Mit den Hirschen pflegt man seit Jahren ein ebenso kooperatives wie freundschaftliches Miteinander. Gemeinsam waren die beiden Agenturen bereits in Sachen Agenda 2010 aktiv. Zusammen mit der Berliner Kreativagentur pitchte die Mediaagentur darüber hinaus 2012 um den Etat der AOK Baden-Württemberg und bekam den Zuschlag. Der Standort Stuttgart war damit geboren und wächst seither mit jedem weiteren Kunden. Neben der AOK sind das etwa die Frankfurter Rundschau sowie der Möbeleinkaufsverband Begros. Zu den sechs Mitarbeitern vor Ort sollen bald weitere hinzustoßen. Derzeit sucht Peschel nach einem Geschäftsführer, der von der baden-württembergischen Landeshauptstadt aus agiert. Lokale Präsenz findet der Mediafabrik-Chef wichtig. Ein Grund, weshalb er Capita Media initiiert hat. Der Verbund inhabergeführter Agenturen in zwölf europäischen Ländern wie Schweden, Niederlande, Polen und der Schweiz soll die Mediafabrik bei ihrer Arbeit für IDM Südtirol unterstützen. „Für eine internationale Planung ist es wichtig, verlässliche Partner und Expertise in jedem Land zu haben“, weiß Peschel. Natürlich sollen die Partner dann auch bei möglichen anderen Projekten mitarbeiten. Eine internationale Expansion im großen Maßstab ist aber nicht geplant. „Das ist mir zu viel“, sagt der Agenturgründer. „Wenn es sich ergibt – gut, aber wir forcieren nichts.“ Zumindest ist man gerüstet für alle Eventualitäten. Insgesamt setzt er eher auf den Mittelstand: „Wir haben keine Kunden, die mehr als 6 Millionen Euro im Jahr für Media ausgeben.“ Bei Budgets oberhalb dieser Grenze ist die Einkaufsorientierung der Kunden in der Regel so stark, dass die Networks ihre Größe ausspielen können. Darunter, so Peschels Erfahrung, legt der Kunde oft mehr Wert auf eine individuelle Beratung, auf Geschäftsführerkontakt, auf sehr persönlich eingebundene Mitarbeiter. Solche Faktoren werden dann ein bisschen höher gewichtet als der Einkauf.

Politik als Türöffner für die Wirtschaft
Arbeit hat die Agentur auch so genug. Politik und Verbände erwiesen sich als gute Türöffner in die freie Wirtschaft. Mit der Posterfabrik verfügt die Mediafabrik seit 2001 über einen eigenen Spezialmittler. Im Jahr 2010 kam die Onlinefabrik als Schwesteragentur dazu. „Wir waren damit natürlich vergleichsweise spät dran“, gibt der Agenturchef zu, „aber bis dahin konnten wir die Anforderungen der Kunden im Onlinebereich auch noch sehr gut selbst bewältigen.“ Doch auch Peschel ist klar, wohin die Reise geht. Heute arbeiten bereits 20 Leute für die Onlinefabrik. Das sind zwei Fünftel der gesamten Belegschaft, ist aber immer noch eine vergleichsweise bescheidene Dimension, wenn man das digitale Wettrüsten anderer Agenturen betrachtet. „Natürlich können große Networks in ganz anderem Maßstab investieren, dafür muss so eine Lösung bei uns dann aber auch nicht für 20 große Markenartikler in 50 verschiedenen Ländern passen.“ Die Onlinefabrik setzt auf maßgeschneiderte Tools, die auf den einzelnen Kunden angepasst sind. Im Mittelpunkt steht auch hier die Erfahrung der Mitarbeiter und nicht eine Artillerie an Technologie. „Smart Data, Programmatic Advertising und Echtzeitplanung können wir auch“, unterstreicht Peschel, aber eben nur dort, wo es sinnvoll ist. Für die Beurteilung dieser Sinnhaftigkeit hat Peschel nun in weitere Digitalexpertise investiert. Seit April führt Philipp Sonnhalter zusammen mit Andreas Kinsky die Geschäfte der Onlinefabrik.

Auf der Einkaufsliste der großen Networks
Mit dem ehemaligen Managing Partner der Dentsu-Aegis-Agentur Vizeum drehen die Berliner den Spieß um. „In den letzten zehn Jahren haben wir Übernahmeangebote von allen Top-10-Agenturen bekommen“, erzählt Peschel. Kein Wunder, immer noch ist die Mediafabrik die einzige Mediaagentur mit Hauptsitz Berlin. Die großen Agentur-Networks sind traditionell in Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt verwurzelt. In den letzten Jahren aber zieht es auch sie vermehrt in die Bundeshauptstadt. Keine Agentur, die dort nicht mindestens ein kleines Büro eröffnet hat, andere wie Publicis haben sich gleich ganze Agenturen gekauft, um in der Bundeshauptstadt Fuß zu fassen. „Viele haben sich um uns bemüht, wir sehen das als Kompliment“, sagt Peschel. Doch er und sein Kompagnon haben immer abgelehnt. „Das ist überhaupt nicht, was wir wollen. Wenn wir uns kaufen lassen würden, wäre die Idee, die wir mit der Mediafabrik verbinden, tot. Solange wir nicht müssen, machen wir das nicht.“
(08.06.2017, Quelle: HORIZONT, Ausgabe 23/2017)

Ab sofort betreut DIEMEDIAFABRIK den Aufbau Verlag

Für ihr Mediageschäft hat sich die Aufbau Verlag GmbH & Co. KG jetzt einen Spezialisten ins Haus geholt: Die Berliner MEDIAFABRIK berät den unabhängigen Verlag ab sofort, wie der Mediaetat am effektivsten eingesetzt wird und übernimmt die gesamte Abwicklung des Mediaeinkaufs.

Startprojekt für die unbefristete Zusammenarbeit ist die Bewerbung des neuen Romans der französischen Erfolgsautorin Fred Vargas („Der verbotene Ort“), der bereits unter die TOP-Titel der SPIEGEL-Bestsellerliste eingestiegen ist. Die Anzeigen hierfür erscheinen seit 24. April 2009 in überregionalen Tages- und Wochenzeitungen wie DIE WELT, DIE ZEIT oder Frankfurter Allgemeine Zeitung und in hochwertigen Publikumsmagazinen wie BRIGITTE WOMAN.

Der Aufbau Verlag, 1945 in Berlin gegründet, ist einer der renommiertesten deutschen Verlage. Das mittelständische Unternehmen veröffentlicht jährlich über 200 Neuerscheinungen aus den Bereichen Literatur, Spannung, Unterhaltung, Lyrik, Sach- und Kinderbuch.
(28.04.2009)

Agenturverbände starten Nachwuchs-Kampagne

Erstmals realisieren die Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG zusammen mit ihren rund 600 Mitgliedsagenturen ein gemeinsames Projekt. Mit einer übergreifenden Employer Branding Dachkampagne wollen sie den Nachwuchs für die vielfältigen Berufsbilder in der Branche begeistern. Als Mitglied der Organisation der Mediaagenturen (OMG) sind wir natürlich dabei.

Rund 1,6 Millionen Studenten als Zielgruppe
Am 17. Mai 2017 startet die Kampagne mit einem weißen, unbeschriebenen Blatt und vielfältigen Aktionen an Unis und im Netz. Unter dem Motto „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ richtet sich der Aufruf bundesweit an die Zielgruppe der Studenten: rund 1,6 Millionen junge Männer und Frauen, die einen Bachelor oder Master anstreben.

„Der Personalbedarf in allen Agenturen steigt rasant, gerade auch bei den Mediaagenturen. Durch die digitale Transformation entstehen neue spannende Job-Profile. Der wachsende Beratungsbedarf auf Kundenseite erfordert ganzheitlich ausgebildete Experten mit Markenverständnis und Media-Know-how“, sagt Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer der OMG.

Ein disziplinübergreifendes Team aus Mitgliedsagenturen der Kommunikationsverbände hat die verschiedenen Kampagnenelemente kreiert und ausgearbeitet.
(11.04.2017)

ALEXA und DIEMEDIAFABRIK gehen auf große Shoppingtour

Mitten in Berlin ist das neue Herz des Alexanderplatzes entstanden: das neue Einkaufs- und Freizeitzentrum ALEXA. Der internationale Eigentümer, Investor und Betreiber Sonae Sierra schuf mit seinem Investitonspartner Foncière Euris, Frankreich, mit dem ALEXA Deutschlands erstes Shoppingcenter, welches bereits während der Bauphase nach ISO 14001 Umweltstandard zertifziert wurde. Ab dem 12. September 2007 bietet das ALEXA auf 56.200 qm Fläche allen Berlinern und Berlinbesuchern Einkaufs- und Erlebnisspaß auf höchstem Niveau.

DIEMEDIAFABRIK wurde mit der Mediaplanung für das ALEXA beauftragt und entwickelte in Zusammenarbeit mit der Berliner Kreativagentur Lohmüller eine Werbekampagne. Mit großflächigen Plakaten (Großflächen, MegaLights, BigBannern etc.) auf Berlins Straßen und im Öffentlichen Personennahverkehr, Anzeigen in allen wichtigen Berliner Tageszeitungen und Audiospots auf zielgruppenaffinen Hörfunksendern wird die Centereröffnung aufmerksamkeitsstark beworben.
(09.08.2007)

Antenne Niedersachsen

Antenne Niedersachsen hören, und es läuft. Die plakative Imagebotschaft des Radiosenders brachten wir 2016 auf Großflächen, Ganzsäulen und City-Light-Poster. Neben klassischen Schaltungen tüfteln wir für unseren langjährigen Kunden auch an innovativen Media-Ideen – wenn es passt. So wie 2013, als aus Hit-Radio Antenne kurzum Antenne Niedersachsen wurde. 20 Laster schickten wir durchs Flächenland, die „Einfach mal was Neues“ auf den Planen verkündeten. Das lief gut: Die Laster mit GPS-Technik erregten von Hannover bis ins kleinste Gehöft Aufsehen.

Antenne Niedersachsen ist seinen Hörern immer auf der Spur

Neuer Name, neuer Markenauftritt, klare Linie: Hit-Radio Antenne Niedersachsen heißt jetzt kurz und knapp Antenne Niedersachsen. Den Relaunch unseres langjährigen Kunden bringen wir unter die Radio-Kernzielgruppe zwischen 35 und 54 Jahren.

Von August bis Oktober 2013 schicken wir die plakative Imageaussage als Traffic Boards an zahlreichen Bussen auf Tour. Zusätzlich kommt der Werbeträger von RollAds zum Einsatz. Etliche LKWs rollen mit einer „Einfach mal was Neues“-Botschaft auf der Plane erstmals im August und September durchs Flächen- und Autofahrerland Niedersachsen. Die bunte Bemalung der regionalen Zulieferer fällt den Bewohnern und vielen PKW-Pendlern von Hannover bis ins kleinste Gehöft sofort ins Auge. Bestückt sind die Werbelaster mit modernster GPS-Technik, mithilfe derer unser Kunde seine rollenden Plakate in Echtzeit verfolgen kann.

Neben der aufmerksamkeitsstarken Transportmittelwerbung platzieren wir das „Einfach mal was Neues“-Motiv auf Außenwerbeträgern wie Großflächen und Ganzsäulen.
(15.09.2013)

AOK Baden-Württemberg

Persönlich da und nie weit weg. Das ist die AOK Baden-Württemberg für ihre rund 4,5 Millionen Versicherte.  Als verlässlicher Partner ist sie mit 230 Service-Centern zur Stelle und reagiert sofort, wenn es um die Gesundheit ihrer Kunden geht – vorbeugend oder im akuten Notfall und immer für ein gutes Lebensgefühl. Genau das vermittelt die gesetzliche Krankenkasse durch ihre mittlerweile bekannte und groß aufgezogene GESUNDNAH-Kampagne. Über räumliche und emotionale Nähe holt sie ihre Zielgruppe ab, was Motiv und Platzierung betrifft. Der Fokus der Sichtbarkeit liegt dabei auf Außenwerbung. Dreimal im Jahr hängen die emotional gehaltenen Plakate im gesamten Schwabenland.

AOK PLUS

Ein „Happy New Year“ wünscht die AOK PLUS Anfang 2015 mit der passenden Kampagne. Auf den Punkt gebracht weist sie hin, mit welchem top Preis-Leistungs- verhältnis die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen überzeugt. Bisherige Versicherte sind bei ihr weiterhin bestens aufgehoben und für berufstätige Neukunden ist sie eine gute Wahl. Geschaltet haben wir für die „Happy New Year“- Kampagne Plakat, Big Banner an Bahnhöfen, Fahrgast-TV und Titel-Anzeigen in den Regionalausgaben von BILD. Ab März ist Hörfunk neben Plakat das treibende Medium. Erstmals kommen auch Rolltreppen- aufdrucke zum Einsatz.

Auch in 2016 kämpft die IG Metall für ihre Beschäftigten

Die IG Metall befindet sich in der nächsten Tarifrunde. Fünf Prozent mehr Geld für zwölf Monate fordert sie für die Arbeitnehmer in der Metall- und Elektroindustrie. Dazu will sie anständige Entgelte in der Branche durchsetzen, auch in tariflosen Betrieben. Die Botschaft unseres Kunden transportieren wir an Beschäftigte auf dem Weg zur Arbeit. Über Großflächen, City-Light-Poster, Mega-Lights und Station Videos auf Bahnhöfen werden sie reichweitenstark mit einem Torten-Motiv angesprochen.

Einsatz für die Arbeitnehmer demonstrierte die IG Metall zudem Mitte April 2016 mit ihrer Kampagne zum Stahlaktionstag. Sie fordert einen fairen Wettbewerb und ein „Nein“ zur Dumping-Konkurrenz. Im ganzen Bundesgebiet beteiligten sich die Belegschaften an der Aktion und kämpften für ihre Zukunft. Großflächen machten im nahen Umfeld der Betriebe gezielt auf den Protesttag aufmerksam. Jede Stadt wurde dabei plakativ mit einer gesonderten Ansprache versehen. In Berlin hatten sich in Begleitung mehrerer Poster Cars gut 2 500 Stahl-Beschäftigte vor dem Bundeskanzleramt Gehör verschafft.
(19.04.2016)