Mediaberater (m/w) für DIEMEDIAFABRIK Stuttgart

Für unser Stuttgarter Team sind wir auf der Suche nach einem Mediaberater (m/w), der mit seinem 360° Know-how unser bestehendes Team unterstützt und unseren Kunden neben der Beratung bei klassischen Anliegen besonders auch in Sachen „digital“ stets kompetent und hilfreich zur Seite steht.

Nutzen Sie Ihre Chance: Werden Sie Teil unseres qualifizierten Teams und gestalten Sie den Erfolg unserer Kunden aktiv mit.

Ihre Aufgabenfelder:

  • Erstellung maßgeschneiderter Mediastrategien und Mediapläne im Bereich digitale und klassische Medien
  • Strategische und operative Betreuung regionaler und nationaler Kampagnen
  • Vollständiges Projektmanagement (Zielgruppenanalyse, Konzeption, Optimierung etc.)
  • Interpretation, Reporting und Auswertung erzielter Leistungswerte inkl.
    Empfehlungsmanagement
  • Einschätzung und Anwendung von Markt- und Branchentrends

Ihre Voraussetzungen:

  • Einschlägige Erfahrung durch eine berufliche Ausbildung und/oder abgeschlossenes Studium
  • Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Mediaplanung und Kundenberatung
  • Sehr gute Kenntnisse der MS Office Programme (bes. Excel und Powerpoint) und der gängigen Planungstools
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Analytischer Verstand, schnelle Auffassungsgabe und hohe Zahlenaffinität
  • (Grund-)Kenntnisse in den Bereichen Performance Marketing (Paid Social, SEA)
  • Sicheres und serviceorientiertes Auftreten
  • Ein offenes und freundliches Wesen, das unser bestehendes Team bereichert.

Ihr Gewinn:

  • Viel Raum für persönliche und berufliche Entwicklung
  • Ein angenehmes Arbeitsumfeld inmitten Stuttgarts
  • Flache Hierarchien
  • Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis
  • Ein Ihrem Können und Ihren Aufgaben angemessenes Gehalt
  • Ein ambitioniertes Team, das engagiert die besten Lösungen für täglich neue
    Herausforderungen findet
  • Mannigfache Gelegenheiten, Ihr Wissen für unsere Kunden gewinnbringend
    einzusetzen

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann zeigen Sie uns, wer Sie sind und was Sie können. Ihre Bewerbung sollte ein Anschreiben, Ihren Lebenslauf mit Lichtbild und aussagekräftige Zeugnisse (Schulabschluss oder Hochschul- und Arbeitszeugnis(se)) enthalten.

Auf Ihre Bewerbung freut sich Frau Jean Bork unter jobs@diemediafabrik.de

Hörfunk im Wettbewerb der Mediagattungen

Radio ist im Mediamix weiterhin unverzichtbar. New business (nb) sprach mit Manuela Ulrich, Gruppenleiterin Beratung bei der Mediafabrik Berlin, über das Vertrauensmedium Radio, dessen Branding-Leistung und die digitalen Fortschritte der Gattung.

Vertrauensmedium Radio?

nb: Laut mehreren aktuellen Studien genießt das Radio unter allen Mediengattungen das höchste Vertrauen in Deutschland. Macht dieser Umstand den Kanal auch für den Werbemarkt attraktiv?

Manuela Ulrich: Die Vertrauensaussage ist sehr pauschal, da sie sich auf die ganze Senderbandbreite bezieht. Wie bei allen Medien gibt es, auch innerhalb der Gattung Radio, signifikante Unterschiede. Manche Sender, insbesondere die öffentlich-rechtlichen, genießen sicherlich ein höheres Vertrauen als andere. Doch selbst bei dieser Aussage muss man wiederum differenzieren. Würde man beispielsweise AfD-Sympathisanten befragen, sprächen diese genau öffentlich-rechtlichen Sendern das Vertrauen ab. Für den Werbemarkt spielt das Vertrauen meiner Erfahrung nach ohnehin eine eher untergeordnete Rolle. Um sich bei einer Kampagne für die Gattung Radio und die geeigneten Sender zu entscheiden, gibt es wichtigere Faktoren: Die Qualität eines Senders beziehungsweise seines Programms und das in Kombination mit einer hohen Zielgruppenaffinität und guten Reichweite innerhalb der Hörerschaft.

Beethoven in Audio Digital

nb: Radio gilt als klassisches Abverkaufsmedium. Gleichzeitig betonen die Audioanbieter auch ihre Branding-Stärke. Wie bewerten Sie die Stärken von Radio?

Ulrich: Es gibt erfolgreiche Beispiele, die zeigen, dass beide Ziele durch Hörfunk erreicht werden können. Seine Stärken hat Radio nach unserer Erfahrung aber eher in der Aktivierung als im Branding.

nb: Wie beurteilen Sie die Fortschritte der Radiosender- und vermarkter in puncto Digitalisierung?

Ulrich: Klassisches UKW-Radio wird über alle Lebensphasen hinweg mal mehr, mal weniger stark frequentiert. Genauso unterschiedlich wie die Lebensphasen der Nutzer sind auch die Nutzungssituationen und das verwendete Endgerät. Dabei spielt es heute kaum noch eine Rolle, ob Audio online oder offline konsumiert wird. Ein Radiosender muss heute auf allen Endgeräten empfangbar sein, um seine Hörer zu erreichen. Das haben die meisten Radiosender erkannt. Einige Vorreiter haben frühzeitig ihr analoges Programm parallel als digitales Angebot erweitert. Per App oder Desktop bieten sie Zusatzfeatures an, um so noch besser auf die Bedürfnisse der eigenen Hörer einzugehen und noch näher an ihnen dran zu sein. Ein schönes Beispiel ist Klassikradio mit seinen Streams zu den verschiedensten Musikrichtungen oder einzelnen Musikern wie ‘Pure Beethoven’. Aggregatoren wie radio.de haben es den ‘Faulen’ in der Branche aber auch leicht gemacht, die eigene Digitalisierung etwas zu verschleppen. Bei den großen Vermarktern ist das Thema Audio Digital noch etwas träge. Das liegt zum Teil aber an den alten Strukturen, bei denen der Vertrieb von Audio nach wie vor nach on- und offline getrennt wird. Die Agenturen sind da sicherlich schon einen Schritt weiter. Aber es wird.
(17.7.2017, Quelle: new business, Ausgabe 29/2017)

Eine Ausbildung bei der MEDIAFABRIK?

Unsere Auszubildende gibt Einblicke:

„Ich heiße Sophie Sonnenberg, bin 22 Jahre alt und mache in der Agentur eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation.  Mein erstes Lehrjahr ist fast rum, und ich weiß noch, wie ich damals auf der Suche war. Auf der Internetseite der IHK Berlin bin ich auf die Ausschreibung der MEDIAFABRIK gestoßen und war sofort angetan. Denn ich wollte in eine Agentur mitten in Berlin, die mich fördert und fordert – und ich wollte unbedingt etwas Kreatives mit Zahlen machen. Mein Studium im Steuerwesen zuvor war mir etwas zu trocken. Stattdessen Werbung und Medien? Ja, gerne. Ein Faible dafür hatte ich ohnehin schon immer.

Mit der MEDIAFABRIK habe ich ins Schwarze getroffen. Die Agentur plant Mediastrategien von Werbekampagnen, sitzt in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte und besteht seit 20 Jahren.  Die Anzeige für meine Stelle hat das gehalten, was sie versprochen hat: Arbeit im Team und auch eigenständiges Handeln, hilfsbereite Kollegen und ein nettes Arbeitsklima. Schon während meines achtwöchigen Praktikums vorab fühlte ich mich gut aufgehoben. Ich wurde sofort herzlich empfangen und integriert. Bei Fragen und Unklarheiten kann ich immer auf meinen Ausbilder und die Gruppenleiter zugehen. Und natürlich habe ich schon mal Kaffee gekocht, das ist aber nicht meine Hauptaufgabe.

Als Auszubildende durchlaufe ich jedes der vier Teams (Planung und Beratung, Einkauf und Buchhaltung), gehöre jedoch fest zur Planungsgruppe drei – und habe auch was zu melden. Ich arbeite ich mit Analysetools, erstelle Mediapläne, frage Kosten bei Verlagen an, archiviere Print-Kampagnenbelege, verwalte eigenständig unser Zeitschriftenarchiv, wirke an Strategien und Präsentationen mit und betreue sogar schon meinen ersten eigenen Kunden.

Von der Planung geht es als nächstes in den Einkauf, wo ich die Mädels der Abteilung unterstütze und unter anderem erfahre, wie Printanzeigen geschaltet und abgewickelt werden. Das „kleine Praktikum“ in der Außenwerbung und Onlineplanung bei unseren Schwesteragenturen, DIEPOSTERFABRIK und DIEONLINEFABRIK, steht noch an, genauso wie das Vor-Ort-Arbeiten in unserer Niederlassung in Stuttgart. Dank unseres interdisziplinären Wissensaustausches, der regelmäßig in der Agenturgruppe stattfindet, habe ich die Chance, etwas über relevante Themen der anderen Mediabereiche zu erfahren.

Zusammengefasst erwarten Dich hier bei der MEDIAFABRIK ein sympathisches Team, vielfältige Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten und natürlich viel Spaß!“

Neugierig geworden? Leider ist die Bewerbungsfrist für das Ausbildungsjahr 2017 beendet. Wenn Du über Neues aus unserer Agentur und die nächste Ausschreibung informiert bleiben willst, folge uns auf Facebook.
(22.06.2017)

20 Jahre MEDIAFABRIK

Mit der Agenda 2010 kam der Aufschwung. Zwar ist bis heute nicht jeder Sozialdemokrat begeistert von den Auswirkungen des vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder angestoßenen Modernisierungsprogramms für das deutsche Sozialsystem. Für die Mediafabrik aber brachte Schröders Agenda den Durchbruch. 20 Jahre alt wird die Berliner Mediaagentur in diesem Jahr – und dass sich das 54 Mann starke Unternehmen immer noch erfolgreich gegen sehr viel größere Wettbewerber positionieren kann, liegt nicht zuletzt am Standort. „In Berlin waren wir 1997 die erste Mediaagentur. Für Agenturen war das damals noch ein schwieriges Pflaster. Potenzielle Kunden – Markenartikler und große Dax-Unternehmen – waren und sind kaum vertreten“, erzählt Peter Peschel, der die Agentur vor zwei Jahrzehnten zusammen mit Andreas Kinsky gegründet hat. Aber Berlin ist der Sitz zahlreicher großer Verbände und seit 1999 auch der Bundesregierung.

Aus der Region heraus national planen
Für das Bundespresseamt und die Agenda 2010 trommelte die Mediafabrik 2003 in der ganzen Republik. Der SPD-Kanzler verdankte dem Programm vermutlich seine Abwahl, die Mediafabrik aber blieb mit der Regierung im Geschäft. Und das parteiunabhängig. Peschels Team begleitete etwa Ursula von der Leyen durch mehrere Ministerien. Bündnis 90/Die Grünen gehören gleichfalls zum Kundenstamm. „Für uns haben sich der Berliner Standort und die Affinität zur Politik ausgezahlt“, sagt Peschel, der sich seit Teenagertagen für deutsche Innenpolitik interessiert. „Gesprächspartner merken schnell, wenn man in diesem Thema drin ist.“ Dieses Verständnis für Politik und die lokale Nähe haben ihm auch den Zugang zu Kunden wie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der IG Metall verschafft. Für beide plant die Agentur national. „Eines sollte man nicht verwechseln“, betont Peschel, „unsere Kunden kommen zwar schwerpunktmäßig aus Berlin und aus Ost- und Norddeutschland. Bis auf wenige Kunden, wie etwa die Berliner Gasag, arbeiten wir für diese aber nicht regional, sondern national.“ 70 Prozent des Umsatzes von 40 Millionen Euro erwirtschaftet die Agentur national. 2015 kam mit IDM Südtirol der erste internationale Kunde hinzu. Die Bozener vermarkten die Region Südtirol europaweit in Sachen Export, Innovation, Tourismusmarketing und Agrarmarketing.

Internationale Expansion nicht um jeden Preis
Den Etat hat sich die Mediafabrik in einer Bietergemeinschaft mit der Agentur Zum goldenen Hirschen gesichert – eine europäische Ausschreibung, die man laut Peschel in der Endausscheidung gegen sechs Wettbewerber gewonnen hat. Mit den Hirschen pflegt man seit Jahren ein ebenso kooperatives wie freundschaftliches Miteinander. Gemeinsam waren die beiden Agenturen bereits in Sachen Agenda 2010 aktiv. Zusammen mit der Berliner Kreativagentur pitchte die Mediaagentur darüber hinaus 2012 um den Etat der AOK Baden-Württemberg und bekam den Zuschlag. Der Standort Stuttgart war damit geboren und wächst seither mit jedem weiteren Kunden. Neben der AOK sind das etwa die Frankfurter Rundschau sowie der Möbeleinkaufsverband Begros. Zu den sechs Mitarbeitern vor Ort sollen bald weitere hinzustoßen. Derzeit sucht Peschel nach einem Geschäftsführer, der von der baden-württembergischen Landeshauptstadt aus agiert. Lokale Präsenz findet der Mediafabrik-Chef wichtig. Ein Grund, weshalb er Capita Media initiiert hat. Der Verbund inhabergeführter Agenturen in zwölf europäischen Ländern wie Schweden, Niederlande, Polen und der Schweiz soll die Mediafabrik bei ihrer Arbeit für IDM Südtirol unterstützen. „Für eine internationale Planung ist es wichtig, verlässliche Partner und Expertise in jedem Land zu haben“, weiß Peschel. Natürlich sollen die Partner dann auch bei möglichen anderen Projekten mitarbeiten. Eine internationale Expansion im großen Maßstab ist aber nicht geplant. „Das ist mir zu viel“, sagt der Agenturgründer. „Wenn es sich ergibt – gut, aber wir forcieren nichts.“ Zumindest ist man gerüstet für alle Eventualitäten. Insgesamt setzt er eher auf den Mittelstand: „Wir haben keine Kunden, die mehr als 6 Millionen Euro im Jahr für Media ausgeben.“ Bei Budgets oberhalb dieser Grenze ist die Einkaufsorientierung der Kunden in der Regel so stark, dass die Networks ihre Größe ausspielen können. Darunter, so Peschels Erfahrung, legt der Kunde oft mehr Wert auf eine individuelle Beratung, auf Geschäftsführerkontakt, auf sehr persönlich eingebundene Mitarbeiter. Solche Faktoren werden dann ein bisschen höher gewichtet als der Einkauf.

Politik als Türöffner für die Wirtschaft
Arbeit hat die Agentur auch so genug. Politik und Verbände erwiesen sich als gute Türöffner in die freie Wirtschaft. Mit der Posterfabrik verfügt die Mediafabrik seit 2001 über einen eigenen Spezialmittler. Im Jahr 2010 kam die Onlinefabrik als Schwesteragentur dazu. „Wir waren damit natürlich vergleichsweise spät dran“, gibt der Agenturchef zu, „aber bis dahin konnten wir die Anforderungen der Kunden im Onlinebereich auch noch sehr gut selbst bewältigen.“ Doch auch Peschel ist klar, wohin die Reise geht. Heute arbeiten bereits 20 Leute für die Onlinefabrik. Das sind zwei Fünftel der gesamten Belegschaft, ist aber immer noch eine vergleichsweise bescheidene Dimension, wenn man das digitale Wettrüsten anderer Agenturen betrachtet. „Natürlich können große Networks in ganz anderem Maßstab investieren, dafür muss so eine Lösung bei uns dann aber auch nicht für 20 große Markenartikler in 50 verschiedenen Ländern passen.“ Die Onlinefabrik setzt auf maßgeschneiderte Tools, die auf den einzelnen Kunden angepasst sind. Im Mittelpunkt steht auch hier die Erfahrung der Mitarbeiter und nicht eine Artillerie an Technologie. „Smart Data, Programmatic Advertising und Echtzeitplanung können wir auch“, unterstreicht Peschel, aber eben nur dort, wo es sinnvoll ist. Für die Beurteilung dieser Sinnhaftigkeit hat Peschel nun in weitere Digitalexpertise investiert. Seit April führt Philipp Sonnhalter zusammen mit Andreas Kinsky die Geschäfte der Onlinefabrik.

Auf der Einkaufsliste der großen Networks
Mit dem ehemaligen Managing Partner der Dentsu-Aegis-Agentur Vizeum drehen die Berliner den Spieß um. „In den letzten zehn Jahren haben wir Übernahmeangebote von allen Top-10-Agenturen bekommen“, erzählt Peschel. Kein Wunder, immer noch ist die Mediafabrik die einzige Mediaagentur mit Hauptsitz Berlin. Die großen Agentur-Networks sind traditionell in Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt verwurzelt. In den letzten Jahren aber zieht es auch sie vermehrt in die Bundeshauptstadt. Keine Agentur, die dort nicht mindestens ein kleines Büro eröffnet hat, andere wie Publicis haben sich gleich ganze Agenturen gekauft, um in der Bundeshauptstadt Fuß zu fassen. „Viele haben sich um uns bemüht, wir sehen das als Kompliment“, sagt Peschel. Doch er und sein Kompagnon haben immer abgelehnt. „Das ist überhaupt nicht, was wir wollen. Wenn wir uns kaufen lassen würden, wäre die Idee, die wir mit der Mediafabrik verbinden, tot. Solange wir nicht müssen, machen wir das nicht.“
(08.06.2017, Quelle: HORIZONT, Ausgabe 23/2017)

Agenturverbände starten Nachwuchs-Kampagne

Erstmals realisieren die Kommunikationsverbände BVDW, CMF, FAMAB, GWA, GPRA und OMG zusammen mit ihren rund 600 Mitgliedsagenturen ein gemeinsames Projekt. Mit einer übergreifenden Employer Branding Dachkampagne wollen sie den Nachwuchs für die vielfältigen Berufsbilder in der Branche begeistern. Als Mitglied der Organisation der Mediaagenturen (OMG) sind wir natürlich dabei.

Rund 1,6 Millionen Studenten als Zielgruppe
Am 17. Mai 2017 startet die Kampagne mit einem weißen, unbeschriebenen Blatt und vielfältigen Aktionen an Unis und im Netz. Unter dem Motto „Mach was draus. Komm in die Agentur!“ richtet sich der Aufruf bundesweit an die Zielgruppe der Studenten: rund 1,6 Millionen junge Männer und Frauen, die einen Bachelor oder Master anstreben.

„Der Personalbedarf in allen Agenturen steigt rasant, gerade auch bei den Mediaagenturen. Durch die digitale Transformation entstehen neue spannende Job-Profile. Der wachsende Beratungsbedarf auf Kundenseite erfordert ganzheitlich ausgebildete Experten mit Markenverständnis und Media-Know-how“, sagt Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer der OMG.

Ein disziplinübergreifendes Team aus Mitgliedsagenturen der Kommunikationsverbände hat die verschiedenen Kampagnenelemente kreiert und ausgearbeitet.
(11.04.2017)

Zensus 2011

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Welche Infrastruktur brauchen wir „morgen“, wie viele Studienplätze und neue Wohnungen? Fragen, die Deutschland beschäftigen. Antwort gibt die Volkszählung Zensus 2011. Mit der Erfassung der Basisfakten bringt das Statistische Bundesamt seine Daten auf den aktuellsten Stand. Damit die Bürger wissen, was die landesweite Inventur bringt, spiegelt eine ausdrucksstarke Kampagne dies in Alltagszenen wieder. Den Kinospot dazu lassen wir im April und Mai an über 400 Orten abspielen, die TV-Werbung auf Privatsendern. Außerdem weisen wir auf City-Light-Postern, Großflächen und Politik-Webseiten auf die Volkszählung hin.

Wilkhahn

Ergonomisch, stylisch, ökologisch! Wilkhahn weiß, was in Büros angesagt ist und das Arbeiten angenehmer gestaltet – für Mensch und Umwelt. Von der stilvollen Produktwelt des niedersächsischen Möbelherstellers erfahren Innenarchitekten und Einrichtungsprofis in 2019 über Print- und Online-Kanäle. Die Anzeigen zu den innovativen Bürostühlen und Konferenztischen von Wilkhahn erscheinen in Fachmedien. Zudem laufen Online-Performance-Maßnahmen. Mit den Produktbewerbungen möchte das Familienunternehmen, das seit über 110 Jahren am Markt existiert, noch stärker auf sich aufmerksam machen.

VVS Stuttgart

Für den VVS Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart sind wir gerne überall und das nach Plan. Quer durch den Ballungsraum der Landeshauptstadt Baden-Württembergs streuen wir seit 2012 die Image- und Produkt-kampagnen des VVS. Wir informieren die Bevölkerung über Tarifangebote wie Abokarten, Senioren-Tickets, Studi-Tickets, Firmen-Tickets, Event-Tickets und und und. Je nach Fahrkarten-version belegen wir dafür CLP-Netze, Großflächen oder Infoscreens. In regionalen Tages-, Fach- und Publikumstiteln schalten wir Anzeigen und im Internet passende Werbemittel. Während Messen finden weitere Promotionen-Aktionen statt.

VNG Verbundnetz Gas

Energie und Musik sind zwei verschiedene Welten? Von wegen. Die VNG Verbundnetz Gas AG sorgt als Premiumpartner des Gewandhaus zu Leipzig für unvergessliche Klangerlebnisse. Anzeigen dazu platzieren wir in Fachmagazinen. Seit mehr als zehn Jahren arbeiten wir mit der VNG zusammen. In dieser Zeit ließen wir plakative Außenwerbe- kampagnen in den neuen Bundesländern die Vorteile des Kraftstoffes aufzählen oder wiesen auf die Eröffnung von Erdgas-tankstellen hin, deren Netz Jahr für Jahr wächst. Aktuell informieren wir die Entscheider der Branche regelmäßig über anstehende Fachmessen – und über Energie mit Musik.

UNO-Flüchtlingshilfe

Schutz schenken – auch nach der Flucht. Seit 2017 unterstützen wir die UNO-Flüchtlingshilfe bei ihrer Mediaarbeit und rufen bundesweit zu Spendenaktionen auf. Erstspender, Bestandsspender, Multiplikatoren aus Politik und Medien sowie große Unternehmen sind gefragt. 2018 platzieren wir die Botschaft der kleinen Amani aus Syrien ab November auf Anzeigen in Zeitschriften und überregionaler Tagespresse. Auch auf Plakatwänden in Berlin und Bonn sowie am Berliner Flughafen Tegel zeigen wir sie. Die UNO-Flüchtlingshilfe ist Partner des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Um die 68 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht und brauchen Hilfe.